50 gute Gründe BfB zu wählen

Hier werden Sie jeden Tag einen neuen guten Grund finden, damit unser Büren noch l(i)ebenswerter wird.

12. September, 50. Grund: für eine Wechsel (Die bisher aufgeführten 49 Gründe haben sehr deutlich gemacht, dass es an vielen Stellen in Büren erhebliches Potential an Verbesserungsmöglichkeiten gibt. Aus zahlreichen Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern haben sich 50 (und noch weitere) gute Gründe herauskristallisiert. Unser Ansinnen ist es nun, mit den Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam, getreu unseren Leitlinien „Offenheit, Transparenz, Bürgerwille“, diese Verbesserungsmöglichkeiten umzusetzen. Wir, die Freien Wähler – Bürger für Büren, sind dazu bereit. Wenn Sie dem so zustimmen können, dann geben Sie uns Ihre Stimme. Wir werden Ihre Stimme hörbar machen.

11. September, 49. Grund: Für eine Modernisierung des Freibades (Die Finanzmittel sind knapp und doch sollte man langfristig über eine Modernisierung des Freibades nachdenken. Finanziell betrachtet, stellt so ein großes Bad einen gewissen Luxus dar, es ist aber auch ein wichtiger Imagefaktor Bürens und eine wichtige Sportstätte für die Schulen. Einige Bereiche des Bades sind in die Jahre gekommen und laden nicht unbedingt zum Verweilen ein. Eine Attraktivitätssteigerung könnte z.B. eine neue Rutschanlage sein, eine Modernisierung der Umkleiden und des sanitären Bereiches oder eine reizvolle Gestaltung der Dachterrasse usw. Ideen gibt es sicherlich viele mehr, doch das Bad muss auch von den Bürgerinnen und Bürgern angenommen werden. Schreiben Sie uns was gefällt und was nicht: mal schauen was geht!

10. September, 48 Grund: für einen weiteren Ausbau der Almeauen zum Naherholungsgebiet (z. B. ein beleuchteter Rundweg Almeauen-Gut Holthausen-Almeauen, der gleichzeitig von Spaziergängern als auch Freizeitsportlern genutzt werden könnte. Dies mit einer LED-Beleuchtungsanlage, gesteuert durch Bewegungsmelder oder einer App, würde einen Mehrwert für Büren bringen. Oder an passender Stelle ein Café könnte Wanderer und Radler zum Verweilen einladen.)

09. September, 47. Grund: für eine Nutzung des Know-how vor Ort (Im Stadtgebiet Bürens ist jede Berufssparte vertreten, vom Architekten über den Banker bis hin zum Schlosser. Viele Menschen sind bereit, sich für unsere Heimatstadt einzusetzen. Sie möchten nur gefragt werden. Nutzen wir diese Chance und sprechen sie an, so werden wir feststellen, welches Potential sich hier darstellt. Als Beispiel sei die Auftaktveranstaltung „Büren_Mitte NEU DENKEN erwähnt, an der ca. 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aktiv mitarbeiteten.)

08. September, 46. Grund: für eine zukunftssichere Wasserversorgung (Die Klimaerwärmung und die extensive Nutzung landwirtschaftlicher Flächen macht es notwendig, dass ein gemeinsames Wasserversorgungskonzept, in Absprache mit den umliegenden Gemeinden, erarbeitet wird. Das Trinkwasser aus  den Empertalquellen muss mittlerweile bis zu 50 % mit dem Wasser der Aabachtalsperre gemischt werden, damit es die Grenzwerte nicht überschreitet. Hier ist dringend Handlungsbedarf angezeigt. Die Wasserversorgung wird eines der zentralen Themen der nächsten Jahrzehnte sein. Dem gilt es rechtzeitig entgegen zu treten.)

07. September, 45. Grund: Für eine Mit-Mach-Stadt (Wir setzen uns für eine neue Form der Bürgerbeteiligung ein. Wir möchten die Teilhabe fördern, den Austausch erleichtern und Entwicklungsprozesse transparenter gestalten. Dabei geht es darum, die positiven Seiten der zunehmenden Digitalisierung zu nutzen und eine Mit-Mach-Plattform für mehr Bürgerbeteiligung zu schaffen. Wie so etwas aussehen könnte, kann man an der sächsischen Stadt Brandis sehen.)

06. September, 44. Grund: Für ein Klimakonzept (Wir setzen uns für eine Energiewende ein, die Ökonomie und Ökologie zusammenführt. Regionale Wertschöpfung verbunden mit zunehmender Unabhängigkeit von Energieimporten, dazu Arbeitsplätze vor Ort und eine jeden Tag sichtbare Rendite in Form von Windkraft, Sonnenenergie, Biogas usw. auf der einen, und Effizienz und Einsparung auf der anderen Seite. Viele Gemeinden machen sich mittlerweile auf den Weg zur Energiewende und damit zu mehr Umweltschutz. Ein Spitzenreiter der Energiewende ist z.B. die Gemeinde Wildpoldsried, mehrfach international prämierter Vorreiter bei Energieerzeugung und Klimaschutz. Interessant in diesem Zusammenhang auch die neuesten Vorschläge des Wirtschaftsministers Altmaier, der im Rahmen des Entwurfes des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes 2021 Verbesserungen plant, z.B. eine Abgabe der Windparks pro Kilowattstunde an die Gemeinden, Bürger sollen von den Anlagen verbilligten Strom beziehen, Verbesserung der Bedingungen für den Mieterstrom usw.).

05. September, 43. Grund: für eine baldige Beseitigung des baulichen Schandflecks an der Ecke Königstraße/Bertholdstraße (Im Prozess „Büren_Mitte neu denken“ erstellten die Bürgerinnen und Bürger den Vorschlag, aus dem gesamten Bereich eine „Jesuiten-Oase“ zu entwickeln. Dazu gehört eine ansprechende Bebauung der Grundstücke und eine entsprechende Infrastruktur: Gastronomie u. ä. Die Experten, die den Prozess begleitet haben, sprachen davon, dass wir mit dem Ensemble Maria Immaculata und dem Jesuitenkollege in der Champions League (höchste Liga) spielen würden. Dieses besondere Merkmal gilt es hervorzuheben.

04. September, 42. Grund: Für die Freien Wähler „Bürger für Büren“ (Die Ereignisse der letzten Wochen zeigen, wie wichtig eine neue politische Kraft für Büren ist. Nach langem Stillstand tut sich plötzlich etwas in Büren. Der Bebauungsplan wird verändert, damit sich ein Lebensmittelmarkt wieder in der Innenstadt ansiedeln kann und eine Erweiterung des Drogeriemarktes möglich ist. Die Post erhält wieder vernünftige Öffnungszeiten, der neue Standort liegt leider nicht in der Innenstadt. Schade! Na ja, wenigstens haben wir wieder den Stand von vor 6 Jahren erreicht. Wir können also etwas bewirken und wir werden nicht aufhören, neue Ideen und Anregungen einzubringen.)

03. September, 41. Grund: für die Einrichtung eines Jugendparlamentes (Immer häufiger wird der Wunsch Jugendlicher deutlich, gehört zu werden und mitsprechen zu können. Wir möchten mit allen Beteiligten versuchen ein „Forum“ zu etablieren, welches dem Wunsch der Jugendlichen Rechnung trägt.)

02. September, 40. Grund: für eine Bestandsaufnahme des Vereinswesens (Auf  der Internetseite der Stadt Büren können sich Vereine eintragen und werden dort gelistet. Uns ist aufgefallen, dass diese Liste nicht mehr aktuell ist. Einige Vereine gibt es nicht mehr, neue sind hinzugekommen. Diese Liste müsste überarbeitet werden. Ist die Liste auf dem neuesten Stand, sollte sie allen Vereinen zugesandt werden. Diese könnten dann daraus Kooperationsmöglichkeiten ausloten. Interessant wäre es, wenn der Bürgermeister alle Vorsitzenden einladen würde, um Möglichkeiten zu entdecken, inwieweit die Vereine auch ihren Beitrag zu unserem bzw. ihrem Büren leisten wollen und können. Hinzu kommt eine gleichberechtigte Förderung der Vereine.)

01. September, 39. Grund: für eine Reaktivierung der Städtepartnerschaften (In der letzten Zeit ist es still um unsere Städtepartnerschaften geworden. Keine Jahrestreffen mehr, keine regelmäßigen Berichte im Ausschuss mehr, auch Corona macht diese Situation nicht einfacher. Wir möchten trotz oder gerade wegen Corona diese Partnerschaften wieder verstärkt in den Focus rücken und alte bzw. neue Wege des Austausches und Kontaktes pflegen.)

31. August, 38. Grund: für Strategien der Innen(stadt)entwicklung („Vielerorts werden Herausforderungen sichtbar, wie leerstehende Wohnungen, Läden und Gewerbebauten, sanierungsbedürftige Gebäude und öffentliche Räume, in die investiert werden muss. Die Städtebauförderung unterstützt die Kommunen bei der Aufgabe, ihre Stadt- und Ortskerne zu beleben. Der Bund stellt für die Städtebauförderung auch im Jahr 2020 wieder 790 Millionen Euro bereit. Etwa die Hälfte davon fließt in ländliche Regionen. Das Programm „Kleinere Städte und Gemeinden – überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke“ hat bereits vieles bewirkt. Gefördert werden beispielsweise ein aktives Leerstands- und Flächenmanagement, gezielte Beratungs- und Förderangebote sowie Investitionen in den öffentlichen Raum. Eine Voraussetzung für die Förderung ist, dass benachbarte Kommunen die Probleme gemeinsam angehen.“ Diese Chance sollten wir nutzen, auch um unsere Beziehungen zum Beispiel zu Geseke und Salzkotten zu pflegen. Zur Broschüre des Bundesinstitutes für Bau-, Stadt- und Raumforschung: Strategien-Innenentwicklung.)

30. August, 37. Grund: Für eine offene und transparente Auftragsvergabe (Immer wieder fühlen sich heimische Anbieter seitens der Stadt nicht entsprechend berücksichtigt. Wir möchten für die Zukunft, dass heimische Anbieter und Investoren verstärkt zum Zuge kommen, denn sie sind es auch, die Arbeitsplätze und Steuereinnahmen für Büren schaffen.)

29. August, 36. Grund: für  die Freien Wähler „Bürger für Büren“ (Neue Köpfe, neue Ideen, neuer Schwung – Büren braucht Veränderung!)

28. August, 35. Grund: für einen Tag des Ehrenamtes. (Erste Ansätze das Ehrenamt wertzuschätzen sind in Büren vorhanden. Uns schwebt vor, einen Ehrenamtstag einzuführen. Zum Beispiel könnte für einen Tag das Freibad für alle ehrenamtlich tätigen Personen zur Verfügung gestellt werden. Über Spielgeräte für die Kleinen, Leckeres vom Grill bis hin zur Moonlightparty wäre für jede/n etwas dabei. Ein kleines Dankeschön für das ehrenamtliche Engagement in Büren. Haben Sie weitere Ideen? Dann schreiben Sie uns.)

27. August, 34. Grund: für eine bürgernähere Verwaltung. (Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung sind sehr hilfsbereit und zuvorkommend. Leider ist häufiger festzustellen, dass Anfragen von Bürgern zwar entgegengenommen werden, aber eine Antwort des Öfteren ausbleibt. Wir würden uns wünschen, dass Einreichende zeitnah informiert werden, wie weiter mit dem vorgebrachten Anliegen verfahren wird.)

26. August, 33. Grund: für einen Erhalt der Schullandschaft. (Bürens Schulen haben über den Kreis hinaus einen sehr guten Ruf und sind für ihre gute Bildungs- und Erziehungsarbeit bekannt. Ein gutes Beispiel ist auch die Annahme der neuen Gesamtschule. Mittlerweile werden jeweils fünf Schulklassen eingeschult. Darüber hinaus bieten sich für die Zukunft schulübergreifende Kooperationen an, die das Lernangebot bzw. die Fächervielfalt deutlich erweitern. Somit ist unser Bildungsangebot nicht nur ein wichtiger Imagefaktor für Büren, sondern auch für junge Eltern ein Argument, hier zu wohnen.)

25. August, 32. Grund: Bürger für Büren!  Was kann ich für meine Stadt machen, damit sie noch lebens- und liebenswerter wird? (Da wären z. B. die Blumenbeete im Bereich der Bürgersteige. Alle Aufgaben lasten derzeit auf dem Bauhof. Nicht alles kann zufriedenstellend und zeitnah erledigt werden. Hier wünschen wir uns mehr Mithilfe von jedem einzelnen Bürger. Unterstützenden Maßnahmen in Form von Abholung von Grünschnitt, Bereitstellung von Pflanzen und ähnliches könnten durch die Stadt gewährleistet werden. Wobei sich der Bürger um die Pflege kümmert.)

24. August, 31. Grund: für eine Überprüfung des Nahverkehrskonzeptes (Viele Bürger beklagen die mangelnde Anbindung an die einzelnen Ortsteile und Nachbarstädte. Viele hält auch der hohe Preis von der Nutzung des ÖPNV ab. Andere Städte, z. B. Salzkotten, versuchen neue Wege zu gehen. Hier wäre ein Austausch über die Erfahrungen und eine gemeinsame Vorgehensweise sicherlich sinnvoll.)

23. August, 30. Grund: Für eine Umsetzung der erarbeiteten Konzepte (IKEK, Büren-MITTE NEU DENKEN). 2018 wurden die Ergebnisse des bürgerlichen Beteiligungsprozesses dem Rat der Stadt Büren übergeben. Wir setzen uns dafür ein, dass die Ergebnisse unter Beteiligung der Bürger umgesetzt  werden. Nach wie vor fehlt ein Gesamtkonzept, dass alle Bereich wie Wohnen, Einkaufen, Verkehr usw. in eine  künftige Stadtplanung einfließen lässt. Leitfrage: Wie soll Büren in  10 oder 20 Jahren aussehen?

22. August, 29. Grund: für eine Stärkung der Eigenheiten der Ortsteile und bei gleichzeitiger Förderung von Gemeinsamkeiten. „Die Kirche im Dorf lassen!“ Es geht um die Stärkung der Besonderheiten der einzelnen Ortsteile. Feste, Feiern, ortsteilspezifische Bräuche und Gegebenheiten gilt es zu bewahren und zu stärken. Jeder der 12 Ortsteile hat etwas ganz Besonderes. Sei es die Burg in Wewelsburg oder der Weihnachtsmarkt in Barkhausen, um nur zwei Beispiele zu nennen. Uns schwebt vor, dass jeder Ortsteil im Zyklus von 12 Jahren ein „Büren-Fest“ oder „Stadtgebietsfest“ veranstaltet, dass unter einem besonderen Motto des Ortsteils stehen soll. Zum Beispiel könnte in Harth das „Büren-Fest“ unter dem Motto „Burg-Fest“ gestaltet werden. Die Musikgruppen und Vereine aus den jeweiligen Ortsteilen könnten das Fest bereichern. Der Bürener Wandertag ist so ein Beispiel für ein gelungenes Miteinander.

21. August, 28. Grund: für die Stärkung des Einzelhandels durch die Etablierung eines gemeinsamen Onlinemarktplatzes (Viele Verbraucher bestellen heute über große Internetportale. Durch die Schaffung eines gemeinsamen Onlinemarktplatzes würde eine Suche im Internet zuerst auf die heimischen Anbieter verweisen. Es käme zu einer Win-win Situation.
Der Verbraucher hätte den Vorteil, dass er die Produkte direkt vor Ort bestellen und abholen kann oder sogar geliefert bekommt, Dienstleistungen inklusive. Viele wissen gar nicht, dass auch die heimischen Anbieter preislich konkurrieren und schnell liefern können.
Die Einzelhandelsgeschäfte hätten den Vorteil, ihre Produkte durch den Onlinemarkt lokal oder in Anbindung an ein großes Internetportal anbieten zu können.
Darüber hinaus ermöglicht die Plattform, dass zu der jeweiligen Bestellung ergänzende, passende Produkte anderer regionaler Anbieter direkt mit angezeigt werden.
Beispiel: Es wird ein neuer Grill für den Grillabend benötigt. Bei der Suche erscheint dann die Seite heimischer Anbieter, gleichzeitig werden auf der Seite auch Getränkehändler, Caterer usw. angezeigt.)

20. August, 27. Grund: für die Einrichtung einer Freilauffläche für Hunde (Viele Hundebesitzer wünschen sich schon lange eine Freilauf- oder Spielfläche für Hunde im Raum Büren.)

19. August, 26. Grund: für eine Stärkung des regionalen Handels (Der regionale Handel in Büren und Umgebung hat Potential. Durch die Gründung einer Genossenschaft besteht die Möglichkeit für einzelne Anbieter einen größeren Interessentenkreis anzusprechen. Die eigenen Produkte könnten so noch besser vermarktet werden. Als Beispiel sei hier u.a. auf folgende Broschüre verwiesen: „Regionale Entwicklung mit Genossenschaften. Bürger, Wirtschaft und Kommunen Hand in Hand“.)

18. August, 25 gute Gründe: Es ist zwar Halbzeit, aber wir machen keine Pause. 15 Kandidatinnen und Kandidaten treten für uns, die Freien Wähler – Bürger für Büren, bei der Kommunalwahl im September an. Bunt sind wir aufgestellt: Sechs(!) Frauen im Alter zwischen 20 bis 57 Jahren und neun Männer im Alter zwischen 26 bis 82 Jahren wollen aktiv in Büren mitgestalten. Jugendliche Dynamik, Erfahrenheit des „Mittelalters“ und Weitblick der älteren Generation vereinen sich. Jede/r von uns bringt seine persönlichen Fähigkeiten und Stärken mit ein. Ein guter Grund, die Freien Wähler – Bürger für Büren zu wählen.

17. August, 24. Grund: für einen vernünftigen bürgernahen Standort der Post (Seitdem die Post aus dem Gebäude der Firma Heinrichs in das ehemalige Gebäude der Firma Sonntag gewechselt ist, ist der überweigende Teil der Bürener mit der derzeitigen Situation sehr unzufrieden. Lange Warteschlangen bedingt durch die zeitlich reduzierten Öffnungszeiten sind unzumutbar. Aus diesem Grund werden wir uns dafür einsetzen, dass die Post an einen geeigneten Standort in Büren verlegt wird.)

16. August, 23. Grund: für eine Rückkehr der Wirtschaftsschau in die Kernstadt (Durch die Verlagerung  der Wirtschaftsschau an den Flughafen haben sich die Verkehrsvereine von Salzkotten und Geseke zurückgezogen. Ferner fällt auf, dass kaum noch ansässige Unternehmen aus Büren an der GATE teilnehmen. Wir möchten, dass die Städtepartnerschaften wieder belebt werden und es eine Rückkehr nach Büren gibt, damit auch heimische Unternehmen wieder einen sinnvollen Nutzen darin sehen in Büren auszustellen. Für die gesamte Stadt Büren würde eine Rückkehr sicherlich ein Imagegewinn sein.)

15 August, 22. Grund: für eine ansprechende Friedhofskultur (Derzeit besteht eine hohe Unzufriedenheit in Bezug auf die Kostenentwicklung und die Ausgestaltung der einzelnen Formen der Bestattungsmöglichkeiten. Neben der bisher traditionellen Erdbestattung gehört die Urnenbeisetzung und die anonyme Bestattung zum Allgemeingut. Neuere Formen, wie die Baumbestattung, Bestattung in Stelen oder in einem gemeinsamen Denkmal, werden immer mehr nachgefragt. Hier gilt es den Wünschen der Angehörigen nachzukommen. Darüber hinaus gilt es eine ansprechende Gestaltung der gesamten Friedhofsanlagen zu schaffen, dass dadurch eine angenehme Atmosphäre entstehen kann.
Angesichts der prekären finanziellen Situation der Stadtfinanzen ist eine Überplanung der mit jährlich mehr als 250.000 Euro defizitären Friedhöfe im Stadtgebiet erforderlich.
Stadtförster und Bauverwaltung einschließlich Bauhof sowie die Stadtkämmerei sollten vor einer Gebührenerhöhung nach Einsparmöglichkeiten suchen. Es muss nicht jeder Baum und Strauch ersetzt und es müssen auch nicht noch neue gepflanzt werden. Rasenflächen sollten teilweise in pflegeleichtere Wildblumenbeete umgewandelt werden. Das tut auch der Natur gut! Wenn überhaupt, sollten anstatt z.B. Birken, Linden und Kiefern Baumarten gewählt werden, die nicht nur die Mitarbeiter des Bauhofs entlasten, sondern auch die Grabpflege der Hinterbliebenen erleichtern. Für die kaum noch genutzten Friedhofskapellen sollte im Einvernehmen mit den Ortsvorstehern und der interessierten Bevölkerung eine kostengünstige Lösung – etwa durch Privatisierung oder bürgerschaftliches Engagement – gefunden werden.)

14. August, 21. Grund: für die Aufstellung eines neuen Bebauungsplanes zwecks Gewinnung von dringend benötigtem Baugrund für Jung und Alt.

13. August, 20. Grund: für ein sinnvolles Parkplatzmanagement in und um Büren (In der Innenstadt Bürens besteht im Moment ein großes Parkplatzproblem, vor allem, was die Burg- und die Königsstraße anbelangt. Häufig findet man die Situation vor, dass die Parkplätze für Kurzzeitparker von Dauerparkern besetzt werden. Der Grund besteht darin, dass es zu wenig Parkmöglichkeiten in der Innenstadt gibt. Wir wollen gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern ein Parkplatzkonzept erstellen. Die vielen Vorschläge und Ideen der einzelnen Bürgerinnen und Bürger könnten zu einer zufriedenstellenden Lösung der aktuellen Parkplatzsituation führen, natürlich unter Berücksichtigung des Prozesses „Büren_MITTE NEU DENKEN“.

12. August, 19. Grund: für eine nachträgliche Einrichtung eines Radweges durch Steinhausen (Sicherlich kommt der verkehrsberuhigende Aspekt zur Geltung, Radfahrer auf der Fahrbahn fahren zu lassen. Aus Sicherheitsgründen ist dies jedoch sehr fraglich. Auf Grund der geringen Fahrbahnbreite, besonders bedingt durch neu erbaute Verkehrsinseln, ist es zum Teil für Fahrzeugführer gar nicht möglich, den Sicherheitsabstand von 1,5 Metern angemessen zu wahren. Besonders gefährlich wird es dann, wenn sich größere Fahrzeuge auf der schmalen Fahrbahn befinden bzw. begegnen, z. B. LKWs oder landwirtschaftliche Fahrzeuge. Eine mögliche Verbesserung der aktuellen Verkehrssituation könnte sein, dass man entweder Schutzstreifen für Radfahrer an den Fahrbahnrändern einzeichnet oder dass der schon bestehende Gehweg gemeinsam mit den Radfahrern genutzt werden kann.)

11. August, 18. Grund: für ein Gewerbegebietskonzept (Momentan besteht kein sinnvolles Gewerbegebietskonzept. Es werden an verschiedenen Stellen einzelne Firmen angesiedelt oder kleine Flächen von Gewerbebetrieben erschlossen, die sich auch gut für eine Wohngebietserweiterung angeboten hätten. In Zukunft soll ein sogenanntes „Gewerbegebietskonzept“ unter Zuhilfenahme von Experten und sachkundigen Bürgern erarbeitet werden, um neue Gewerbebetriebe sinnvoll anzusiedeln. Gerade mittelständischen Betrieben ist hier der Vorzug zu gewähren. Eine Möglichkeit wäre die Erweiterung des Gewerbegebietes Büren-West.)

10. August, 17. Grund: für ein barrierefreies Wohnen im Stadtgebiet Bürens (Immer mehr ältere Menschen verlassen Büren auf Grund von nicht angemessenem Wohnraum. Zudem bilden Treppen, Bäderausstattung, schmale Eingänge und Türen, keine Aufzüge etc. Barrieren, so dass Senioren nicht ihrem Alter entsprechend wohnen und leben können.) Wir möchten, dass dieser Aspekt zukünftig verstärkt Berücksichtigung findet.

09. August, 16. Grund: für eine ansprechende Gestaltung des Marktplatzes (Das Geschehen auf dem Marktplatz ist noch ausbaufähig. Wir möchten ein nachhaltiges und sinnvolles Konzept zur Gestaltung und Nutzung des Marktplatzes erarbeiten. Dieses soll die Ergebnisse des bürgerschaftlichen Beteiligungsprozesses „Büren_MITTE NEU DENKEN“ berücksichtigen und in ein Gesamtkonzept der Innenstadtentwicklung Bürens integriert werden.)

08. August, 15. Grund: für eine Überprüfung der Einsparmöglichkeiten im Bürener Haushalt (Die Freien Wähler – Bürger für Büren e. V. sind Mitglied im Bund der Steuerzahler NRW. Daher wissen wir, dass der Bund der Steuerzahler Gemeinden eine Überprüfung des kommunalen Haushalts anbietet. Mehrere Gemeinden sind ebenfalls Mitglied im Bund der Steuerzahler und haben die Fachberatung bereits in Anspruch genommen. Daraus ergaben sich für die einzelnen Gemeinden mehrere Einsparmöglichkeiten. Ein großes Interesse besteht in der allgemeinen Überprüfung, besonders aber der Kosten für das Stadtmarketing. Ein Haushaltsansatz für das Jahr 2020 von 693.187 € erscheint uns nicht verhältnismäßig. Siehe Haushaltsplan der Stadt Büren 2020 Seite 514 ff. Vor dem Hintergrund der durch die Corona Krise zu erwartenden Einnahmeverluste erhoffen wir durch eine externe Überprüfung finanzielle Spielräume zu erhalten.)

07. August, 14. Grund: für eine verstärkte Wertschätzung des Ehrenamtes (Vieles geht heute nicht mehr ohne Ehrenamt. Wir möchten eine engere und langfristige Kooperation von Stadt und Ehrenamt, z.B. durch Patenschaften für Grünflächen, Spielplätze, Städtepartnerschaften, kulturelle Aktivitäten usw. Diese Partner- bzw. Patenschaften sollten auch, je nach Bedarf, eine personelle und finanzielle Unterstützung erhalten und somit die notwendige beiderseitige Verlässlichkeit gewährleisten.)

06. August, 13. Grund: für ein Radwegekonzept in und um Büren (Immer Menschen fahren Rad, doch Radwege sind im Stadtgebiet Bürens nur sporadisch vorhanden. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern und Mithilfe des ADFC oder VCD soll in naher Zukunft ein Radwegekonzept erarbeitet werden. Ziel dieses Konzeptes soll sein, dass eine Verbindung der einzelnen Ortsteile untereinander als auch mit dem Stadtkern für Radfahrer gibt. Eine weitere Überlegung wäre die Nutzung der alten Bahntrasse von Alme nach Paderborn. Sollte keine zügige Verwendung der Bahntrasse für den Bahnverkehr möglich sein, so könnte sie als Radweg genutzt werden (hier gibt es spezielle Umbauvarianten, die schnell erstellt als auch rückgebaut werden können). Das Land NRW stellt dieses Jahr 47,25 Millionen Euro für den Ausbau von Radwegen zur Verfügung. Hiervon könnte auch Büren profitieren.)

05. August, 12. Grund: für eine Erweiterung der Lebensmittelversorgung in Steinhausen (Das Bürener Einzelhandels- und Zentrenkonzept schreibt vor, dass eine Ansiedlung von einem Lebensmittelmarkt nur in der Innenstadt von Büren möglich ist. Viele Steinhäuser, die aus Richtung Geseke oder von der Autobahn kommen, wünschen sich einen weiteren Lebensmittelmarkt, der auf passender Strecke Richtung zu Hause liegt. Derzeit erledigen viele ihre Einkäufe in Geseke. Vor allem für die Einwohner im Unterdorf würde es eine große Erleichterung darstellen. Zum zweiten würde die Kaufkraft in Büren bleiben. Auch für den bestehenden Lebensmittelmarkt in Steinhausen würde sich kein Nachteil ergeben, denn Konkurrenz belebt das Geschäft. Um eine Ansiedlung möglich zu machen, müsste des Einzelhandel- und Zentrenkonzept überarbeitet werden, ein Aspekt, auf den wir schon seit Jahren hinweisen.)

04. August, 11. Grund: für eine sinnvolle Nutzung des ehemaligen Krankenhausgeländes (Momentan wird das ehemalige Krankenhausgelände leider nicht genutzt. Eine sinnvolle Bebauung in Form von barrierefreien Terrassenwohnungen würde sich anbieten. Besonders für ältere Menschen bietet sich der Standort an, da die Anbindung an den Stadtkern gegeben ist. Eine Senioren-Wohngemeinschaft mit einer 24-Stunden Betreuung in Zusammenarbeit z. B. mit der Caritas würde sich ebenfalls anbieten. Auch ein generationsübergreifendes Wohnen wäre denkbar. Für die Bevölkerung in und um Büren sicherlich ein Gewinn. Das Gelände befindet sich auf der Südseite Bürens und ermöglicht einen schönen Blick ins Aftetal. Eine Finanzierung könnte über eine zu gründende Genossenschaft oder über einen interessierten Investor möglich sein.)

03. August, 10. Grund: für eine saubere Stadt, die zum Verweilen einlädt (Im Stadtgebiet Bürens ist auffällig, dass Mülleimer und Spender für Hundebeutel eher rar sind, es fehlen auch ordentliche und saubere Ruhebänke an einigen Wegen. Gerade in den Ortsteilen fällt dies besonders auf. Wir möchten uns in Zukunft dafür einsetzen, dass sowohl die einzelnen Ortsteile als auch die Kernstadt mit ausreichend Bänken, Mülleimern und Spendern für Hundebeutel ausgestattet werden. Ebenso soll eine regelmäßige Entleerung der Mülleimer stattfinden.)

02. August, 9. Grund: für eine Rückbesinnung auf traditionelle Bürener Feste (Leider sind traditionelle Feste im Stadtgebiet Bürens verloren gegangen. Dazu zählen z. B. das Stadtfest und der Kartoffelmarkt. Unserer Meinung nach ist es ganz wichtig, dass Vertreter aus den Ortsteilen und der Kernstadt miteinander ins Gespräch kommen, Ideen sammeln, sich austauschen und dann gemeinsam die Veranstaltungen umsetzen. In jedem Fest, in jeder Veranstaltung etc. sollte das Besondere unserer Region zum Ausdruck kommen. Weiterhin: Das Open Air Kino bleibt an einem festen Termin in den Almeauen, zusätzlich könnte bei Bedarf ein zweites Kino on Tour im Wechsel in den Ortsteilen stattfinden. Usw., usw. Wir sind gespannt auf Ihre Vorschläge.)

01. August, 8. Grund: für eine Rückkehr der Blutspende in die Stadthalle (Jahrelang fand die Blutspendenaktion des DRK in der Stadthalle Bürens statt. Auf Grund der Änderung der Gebührenordnung für die Stadthalle wurde die Blutspendenaktion nun in das DKR-Haus an die Bahnhofsstraße verlegt. Die dortigen äußeren Bedingungen, wie z. B. die Containerlösung, sind nicht zufriedenstellend. Eine Rückkehr in die Stadthalle soll dringlichst angestrebt werden, um ausreichend Raum zu haben und um eine angemessene Atmosphäre für die Blutspenderinnen und Blutspender zu schaffen.)

31. Juli, 7. Grund: für die Schaffung von Treffpunkten für ältere Jugendliche (Im Stadtgebiet von Büren gibt es kaum bis keine geeigneten Plätze, an  denen ältere Jugendliche gemeinsam ihre Freizeit verbringen können. Wir  wollen uns dafür einsetzen, dass die Jugendlichen in den Ortsteilen und im Kern von Büren angemessene Treffpunkte vorfinden, an denen sie sich frei entfalten können und nicht vertrieben werden.)

30. Juli, 6. Grund: für eine wohnortnahe zukunftssichere medizinische Versorgung (Im Stadtgebiet Bürens ist die medizinische Versorgung derzeit nicht zufriedenstellend. In absehbarer Zeit werden weitere Ärzte sich in den Ruhestand begeben. Nachfolger sind kaum zu finden. Eine Alternative bildet z.B. die Gründung einer Genossenschaft, die ein Ärztehaus mit barrierefreien Wohnungen baut. Die Genossenschaft vermietet die Praxen und die Wohnungen. Die heutigen Ansprüche von Ärztinnen und Ärzten zielen auf die Gründung von Gemeinschaftspraxen ab. Gerade in Büren mit seiner Infrastruktur (günstiger Wohnraum, Kindergärten, Schulen…) bietet gute Anreize für Niederlassungen.)

29. Juli, 5. Grund: Für eine Parkraumregelung in Ahden (Immer mehr Fluggäste, die vom Flughafen PAD in den Urlaub starten, parken ihre Fahrzeuge für einen längeren Zeitraum im Wohngebiet. Dadurch ersparen sie sich die Parkplatzgebühren. In Ahden finden die Anwohner und Besucher aber keinen freien Parkplatz mehr. Dieses kann z. B. durch eine entsprechende Beschilderung untersagt werden. Dafür setzen wir uns ein.)

28. Juli, 4. Grund: Wir kämpfen weiter für die Abschaffung der Straßenbaubeiträge (Übrigens: Der Bund der Steuerzahler hat mehrere  Kommunen befragt und dabei herausgefunden, dass etwa 70% der Straßenbaubeiträge für Verwaltungsaufgaben anfallen! Unser Anliegen: Es kann doch nicht sein, dass Grundstücksbesitzer zweimal zahlen müssen. Für die Erschließung meines Grundstücks muss ich natürlich als Grundstückseigentümer zahlen. In der folgenden Zeit fahren aber alle anderen ebenfalls über diese Straße, z.B. auch der ÖPNV. Dann sollten die Renovierungskosten auch von allen getragen werden. Das wäre nur fair.
Was tun? Entweder wir schaffen die Beiträge ganz ab, wie bereits in anderen Bundesländern, oder wir verhindern gemeinsam steigende Kosten, indem, wie ein kleiner Ort in Bayern es vormacht, kleinere Schäden sofort von den Bürgerinnen und Bürgern bei der Stadt gemeldet werden und so rechtzeitig repariert werden können, bevor man wartet, bis die Straßendecke komplett defekt ist. So einfach kann Bürgerbeteiligung sein.)

27. Juli, 3. Grund: Für einen modernen und zeitgemäßen Internetauftritt der Stadt Büren (Der Internetauftritt ist nicht mehr zeitgemäß und wenig responsiv. Die Webcam sollte mehr die Highlights Bürens, statt den tristen Marktplatz abbilden. Hier bieten sich bessere Standorte an.)

26. Juli, 2. Grund: Für einen Lebensmittelmarkt in der Innenstadt (Es ist dringend erforderlich einen Lebensmittelmarkt für die Nahversorgung der Innenstadtbewohner zu schaffen. Eine Neuansiedelung führt auch zu einer Belebung des übrigen Einzelhandels in der Innenstadt. Besonders für die Älteren sind die langen Wege zu den anderen Lebensmittelmärkten kaum zu schaffen.)

25. Juli, 1. Grund: Mehr und rechtzeitige Bürgerbeteiligung (Wir haben es immer wieder erlebt, z.B. bei unseren Veranstaltungen und Versammlungen wie „Büren-Neu denken“…, wieviel innovative Ideen unsere Bürgerinnen und Bürger haben und welches Know How sie mitbringen. Dies gilt es wahr- und ernstzunehmen und in den Entwicklungsprozess der Stadt mit einzubeziehen.)

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